Vor allem Kinder unterschätzen häufig die Gefahr, die von einem Lkw im Straßenverkehr ausgehen kann.

19. November 2020

Um sie darüber aufzuklären und für mehr Sicherheit im Straßenverkehr zu sorgen veranstaltete die Käthe Kollwitzschule in Frankfurt eine Verkehrserziehung für ihre Grundschüler. Eine solche Aktion unterstützen wir natürlich ohne zu zögern, denn auch wir sind sehr darauf bedacht für eine höchstmögliche Sicherheit, aller am Straßenverkehr beteiligten Personen, zu sorgen. Daher haben wir unsere Lkw-Arbeitsbühne GL 53 G Allrad inklusive Fahrer zur Schule geschickt, um acht Schulklassen die Gefahren im Straßenverkehr näherzubringen.

Hierfür wurde zunächst der Lehrer ins Fahrerhaus gesetzt, um ihm zu zeigen, dass seine gesamte Schulklasse im toten Winkel des Fahrzeugs verschwinden kann. Egal, wie sehr die Kinder auch hüpften und winkten, ihr Lehrer konnte sie in dieser Position nicht sehen. Anschließend wurde dieselbe Prozedur mit den Schulkindern durchgeführt, damit auch sie verstehen, wie wenig ein Fahrer tatsächlich sehen kann. Das Staunen der Schüler war groß, als ihr Lehrer und ihre Klassenkameraden aus dem Blickfeld verschwanden.

 

 

 

Um den Kindern das Thema spielerisch noch näherzubringen wurde zum Abschluss ein kleines Frage-Antwort-Spiel veranstaltet bei dem die Schüler Fragen wie: „Wie lang ist der Lkw?“, „Ist es schwierig einen Lkw zu fahren?“, „Wie schwer ist der Lkw?“ stellen konnten. Das Gewicht des Fahrzeugs erklärte Blicki, das Verkehrserziehungsmaskottchen, den Kleinen so: „ein großer Elefant wiegt 5 Tonnen und dieser Lkw ist so schwer wie 5 große Elefanten!“.
Anschließend gab es für die Schulkinder noch einen wichtigen Sicherheitshinweis: „Mit dem Fahrrad sollte man immer hinten, rechts neben dem Lkw, stehen, da kann der Fahrer einen im Straßenverkehr gut sehen!“

Wir freuen uns sehr, zur Sicherheit im Straßenverkehr beitragen zu können und bedanken uns für den tollen Tag an der Käthe Kollwitzschule!